Marina und Dennis feierten nicht nur ihre Hochzeit, sondern auch die Taufe ihrer süßen Tochter Amelie.
Nach der Trauung in der wunderschönen Kirche Herz Jesu in Duisburg Neumühl durften Marina, Dennis und ich uns beim Portraitshooting im Landschaftspark Duisburg austoben. Zur Hochzeitsparty ging es dann ins „The Address“ nach Mülheim, wo bis tief in die Nacht getanzt und gefeiert wurde.
Es war ein wunderschöner Tag!

Wie finden wir den richtigen Hochzeitsfotografen?
(Das kann natürlich auch eine Fotografin sein *zwinker*)

Wenn Ihr Euch entschieden habt, dass Eure Hochzeit vom professionellen Fotografen im Bild festgehalten werden soll, stellt sich die Frage:
Welcher ist der Richtige für uns?

Es gibt verschieden Möglichkeiten, „Euren“ Fotografen zu finden. Ich empfehle Euch diese beiden Wege:
1. Internetrecherche
2. Empfehlungen von anderen Brautpaaren

Schaut Euch im Internet die Webseiten oder Instagramprofile verschiedener Fotografen an, ein Blick lohnt sich auch auf facebook oder Pinterest. Die erste Voraussetzung sollte sein, dass Euch die Bilder gefallen. Ihr solltet dabei nicht in erster Linie auf die Technik oder die spektakulärsten Locations achten, die Bilder sollten emotional berühren.
Wenn Ihr beim Anschauen der Bilder denkt, dass Ihr auch so fotografiert werden wollt, ist das schon ein gutes Zeichen.

Viele Fotografen posten in ihrem Blog ihre aktuellen Arbeiten, dort kann man sich schon mal ein Bild vom Stil und dem Können des jeweiligen Fotografen machen.

Dasselbe gilt im Grunde für Fotografen, die Euch empfohlen werden. Auch hier könnt Ihr Euch im Internet schon mal einen Eindruck machen. Fragt auch die Empfehlungsgeber, ob sie Euch ihre Hochzeitsfotos zeigen können und was Ihnen so gut an „ihrem“ Fotografen gefallen hat.

Dann gilt es zu klären, ob das Honorar des jeweiligen Fotografen in Euer Budget passt. Wenn auf der Fotografenwebseite keine Preise zu finden sind lohnt es sich dennoch, Kontakt aufzunehmen und sich nach Preisen zu erkundigen.
Macht Eure Entscheidung nicht nur vom Budget abhängig. Ich weiß, dass eine Hochzeit viel Geld kostet, es sind auf einmal tausend verschiedene Dinge, die gekauft un bezahlt werden müssen.
Doch gerade weil man so viel Geld ausgibt, sollte man nicht am Fotografenbudget sparen. Die Bilder werden Eure Erinnerungen an Eure Hochzeit wach- und die vielen Emotionen und Eindrücke für die Zukunft festhalten.
Bei der Einschätzung der Preise sollte man bedenken, dass die Arbeit für einen Fotografen nicht nur darin besteht, Euch zu fotografieren. Die Bildbearbeitung nimmt mindestens noch einmal so viel Zeit in Anspruch wie das Fotografieren selbst.
Das Honorar lässt sich nicht auf einen reinen Stundenlohn herunterbrechen. Auch Kundenberatung, Zeiten für An- und Abfahrt, Weiterbildung und nicht zuletzt ein Equipment auf dem aktuellen Stand der Technik fließen in die Kalkulation ein.

Wenn das Budget geklärt ist solltet Ihr mit den in Frage kommenden Fotografen in jedem Fall ein persönliches Beratungsgespräch vereinbaren. Man darf nicht vergessen, dass „Euer“ Fotograf an einem sehr wichtigen, emotionalen Tag für viele Stunden „an Euren Hacken klebt“ .
Hier ist es wichtig, dass Ihr Euch sympathisch seid!

Im Vorgespräch kann auch der genaue Ablauf Eurer Hochzeit besprochen werden, Ihr könnt Fragen stellen und Euch unverbindlich informieren. Ein seriöser Fotograf wird Euch auf dieser Grundlage ein Angebot machen und Euch auch nicht zu einer sofortigen Entscheidung zwingen.

So, dann habt Ihr schließlich die Qual der Wahl.
Hört auf Euren Bauch, ist Euch der Fotograf sympathisch und gefallen Euch die Bilder bzw. der Bildstil, stehen die Chancen gut, dass Ihr „Euren“ Hochzeitsfotografen gefunden habt!

Mein erster Einsatz für die Tapferen Knirpse führte mich zu der kleinen Joline und ihrer Familie.
Ich muss gestehen, dass ich schon recht nervös war, weil ich nicht wusste, was mich erwarten würde. Allerdings waren meine Sorgen völlig unbegründet. Ich wurde von Joline, ihrer Mama und ihrer tollen großen Schwester Vienna ganz herzlich aufgenommen. Von Anfang an konnte ich den Zusammenhalt und die Liebe dieser kleinen Familie spüren.
Bei der zweieinhalb Jahre alten Joline wurde schon in der elften SSW die Diagnose Hypoplastisches Linksherzsyndrom gestellt. In der 39. SSW wurde die Geburt geplant eingeleitet, um die direkte kardiologische Versorgung von Joline sicherzustellen. Kinder, die mit dem Hypoplastischen Linksherzsyndrom geboren werden, müssen in den ersten Tagen nach der Geburt operiert werden. Bei Joline fand die Operation am neunten Lebenstag statt.
Nach zwölf Wochen Krankenhausaufenthalt durfte Jolines Mama sie endlich mit nach Hause nehmen. Es folgen noch zwei weitere Operationen mit langen Krankenhausaufenthalten und unzählige Arztbesuche.
Das alles hat Joline bis jetzt sehr tapfer ertragen. Normalerweise würde noch eine Operation am Herzen folgen, die Joline ein annähernd normales Leben ermöglichen könnte. Allerdings musste diese wichtige OP aufgrund von Jolines schlechtem Zustand vorläufig zurückgestellt werden, eventuell müssen die Ärzte auf die Möglichkeit einer Herztransplantation zurückgreifen.
Die Entscheidung, wie es weitergeht, ist noch nicht gefallen und wird davon abhängen, wie sich Jolines Zustand in Zukunft verändern wird. Ich habe Joline bei meinem Besuch als ein so lebensfrohes, glückliches Kind erlebt, dem seine schwere Erkrankung erst einmal nicht anzumerken ist.
Das Fotoshooting hat uns allen viel Spaß gemacht, Joline war besonders von den vielen bunten Seifenblasen begeistert, die ihre große Schwester und Mama zusammen mit ihr gemacht haben.
Danke für den schönen Vormittag, den ich mit Euch verbringen durfte,
Ihr seid ein großartiges Team und ich drücke Euch ganz fest die Daumen für Euren weiteren Weg.

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